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Das Interview
Nachfolgend werden in lockerer Reihenfolge Persönlichkeiten im Umfeld des Südstrandes von unserer Webmasterin Frau Sondram interviewt.
Mit unserem 1. Vorsitzenden Dr. Barthel sprach am 11. August 2006 Frau Sondram:
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Foto Dr. Barthel | Foto Frau Sondram |
Frau Sondram: Herr Dr. Barthel, wie oft sind Sie eigentlich auf Fehmarn? Dr. Barthel: Eigentlich viel zu wenig. Meist bin ich in Burgtiefe zwei Wochen in den Osterferien und vier Wochen in den Sommerferien. Meine Frau ist in der Grundschule tätig. Daher muss ich auch meinen Urlaub in den Schulferien machen. Zwischendurch komme ich hin und wieder auch noch hier hin.
Frau Sondram: Was machen Sie eigentlich beruflich? Dr. Barthel: Ich bin seit über 30 Jahren selbständig in eigener Praxis als Steuerberater und Rechtsbeistand tätig. Von daher bin ich mit wichtigen Anliegen der Interessengemeinschaft schon von Berufs wegen vertraut.
Frau Sondram: Was waren Ihre erste Gedanken, als Sie zum 1. Vorsitzenden gewählt wurden? Dr. Barthel: Es ist gut, wenn die Interessengemeinschaft als Institution erhalten bleibt. Es gibt zwar viel zu tun, aber das ist alles zu schaffen.
Frau Sondram: Was sehen Sie als wichtigstes Ziel Ihrer Tätigkeit als 1. Vorsitzender an? Dr. Barthel: Es gibt viele wichtige Ziele. Zunächst einmal muss die Vorstandsarbeit in Gang kommen. Dann muss der Informationsfluss zu und von den Mitgliedern optimiert werden und es muss Akzeptanz gegenüber Politik und Verwaltung erreicht werden.
Frau Sondram: Und wie wollen Sie das erreichen? Dr. Barthel: Für mich ist das bereits abgehakt. Wir haben bereits wichtige Vorstandssitzungen, in denen Weichen gestellt worden sind in Bezug auf Prioritätenliste für Aktivitäten, Satzungsänderung und Stellungnahmen zu öffentlichen Vorhaben. Wir haben eine Internetseite, die viele nützliche und aktuelle Informationen für unsere Mitglieder enthält. Ein Sommer-Rundschreiben wurde an alle Haushalte bzw. Mitglieder am Südstrand verteilt - übrigens vielen Dank an Herrn Schemberg, der das organisiert hat. Und schließlich haben wir mehrere Gespräche mit der Verwaltung zu wichtigen Themen geführt, wie beispielsweise die Bebauung des Spielplatzes mit einem Hotel, die Erstellung eines Masterplanes, die verbesserungswürdige Situation bezüglich der Sanitäranlagen am Südstrand usw.
Frau Sondram: Was ist denn ihr größter Wunsch in Bezug auf den Südstrand? Dr. Barthel: Dass wir künftig noch viele Jahre mit diesem herrlichen Sommerwetter haben wie dieses Jahr.
Frau Sondram: Ich meinte in Bezug auf Ihre Vorstandstätigkeit. Dr. Barthel: Hier ist ein großer Wunsch von mir, dass es meinen Kollegen im Vorstand Freude macht, hier mitgestalten zu können. Vieles andere regelt sich dann von selbst.
Frau Sondram: Wie ist das Verhältnis zu Presse? Dr. Barthel: Die Interessengemeinschaft hat zwei Pressemitteilungen heraus gegeben, die auch entsprechende Resonanz gefunden haben. Ein gutes Verhältnis zur Presse ist wichtig. Ich war sehr erstaunt, dass die örtliche Presse viel mehr, viel intensiver und viel interessanter über die großen und kleinen Dinge vor Ort berichtet. Das bin ich von Köln nicht gewohnt.
Frau Sondram: Wie lange fahren Sie von Köln zum Südstrand? Dr. Barthel: Mit dem Auto fahren wir immer in den Abend hinein, damit möglichst wenig Stress aufkommt. Wir brauchen dann rund 5 Stunden. Früher haben wir es in weniger als viereinhalb Stunden geschafft. Mit der Deutschen Bundesbahn brauche ich etwas weniger als 6 Stunden, wobei eine große Pause in Hamburg ist, was ich durchaus als angenehm empfinde.
Frau Sondram: Wo haben Sie eigentlich Ihr Eigentum am Südstrand? Dr. Barthel: In einem der Bungalows am Dünenweg. Übrigens ist das durchaus ein Vorteil, weil ich dann eine gewisse neutrale Position zu den einzelnen Appartementhäuser habe.
Frau Sondram: Ich danke Ihnen für dieses Gespräch.
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